Pressebericht: Epishuttle - Einsatz im Kongo

WHO und norwegische Regierung setzen Epishuttle im Kongo ein.

Hier die aktuellen Infos:

Norwegen unterstützt Ebola-Bekämpfung in der DR Kongo

Die Regierung von Norwegen hat beschlossen, der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als Reaktion auf den aktuellen Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo 10 Mio. NOK zukommen zu lassen. Davon werden 2 Mio. NOK für in Norwegen entwickelte Ausrüstung und Fachpersonal verwendet, welche  die Beschäftigten des Gesundheitswesens bei der Verwendung dieser Ausrüstung ausbildet.
"Medizinische Vorsorge und eine rasche internationale Reaktion auf den Ebola-Ausbruch in der DR Kongo sind unerlässlich, um eine neue Ebola-Epidemie zu verhindern", sagte Außenministerin Ine Eriksen Søreide.
"Norwegen ist eines der wenigen Länder auf der Welt, das über die Ausrüstung und das Fachwissen verfügt, um hochinfektiöse Patienten sicher zu transportieren. Die Regierung hat daher beschlossen, Einheiten für den Einzelpatiententransport, genannt EpiShuttle, in die DR Kongo zu spenden. Wir werden auch ein Team zusammenstellen, das im Namen der WHO im Land Personal ausbildet ", sagte Gesundheitsminister Bent Høie.
Die EpiShuttle Ein-Patienten-Einheiten wurden in Norwegen entwickelt und ermöglichen es, infizierte Personen sicher in Isolationsabteilungen zu transportieren, während sie unterwegs behandelt werden. Das Team besteht aus zwei bis vier Spezialisten der Norwegischen Nationalen Einheit für CBRNE-Medizin am Universitätskrankenhaus Oslo und wird grundlegende Schulungen zum Einsatz der Epishuttle Transportsysteme  geben.
Die norwegischen Behörden führen einen ständigen Dialog mit der WHO und der EU über die Bereitstellung zusätzlicher Hilfe, sollte sich die Lage weiter verschlechtern.
Quelle : Pressemitteilung des  Norwegischen Außenministeriums vom 29.5.2018

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